Uferpark Friedrichshafen: Spielplatz, Seeblick und die schönsten Plätze

Zwischen Stadtbahnhof, Gondelhafen und Yachthafen liegt mit dem Uferpark Friedrichshafen eine große Grünanlage direkt am Bodensee. Alte Bäume, offene Wiesen, die Musikmuschel, der historische Pavillon und der neue Drachen-Spielplatz machen den Park zu weit mehr als einer Durchgangsstrecke zwischen Innenstadt und Schloss.

Kurzantwort: Der Uferpark Friedrichshafen lohnt sich für einen ruhigen Spaziergang, eine Pause mit Seeblick, ein Picknick oder einen Besuch mit Kindern. Für eine kleine Runde reichen 45 Minuten. Mit Spielplatz, Fotostopps, Hafenblick und längerer Pause solltest du 90 Minuten einplanen. Der Park ist kostenlos und rund um die Uhr zugänglich. Besonders schön ist er am Vormittag, am späten Nachmittag und während des Sonnenuntergangs.

Wichtig zur Orientierung: Der Uferpark ist nur ein Abschnitt am Friedrichshafener Seeufer. Die deutlich längere Uferpromenade Friedrichshafen führt von der Rotachmündung über Hafen und Uferpark bis zum Schloss. Hier geht es ausschließlich um die Grünanlage zwischen Gondelhafen und Yachthafen.

Park am See Friedrichshafen am Bodensee mit Promenade, Bänken und Grünflächen – Route für 30–60 Minuten.
Sonniger Blick über den Park am See in Friedrichshafen

Der Uferpark Friedrichshafen auf einen Blick

InformationDas solltest du wissen
LageZwischen Gondelhafen, Stadtbahnhof und Yachthafen
EintrittKostenlos
ÖffnungszeitenRund um die Uhr zugänglich
ZeitbedarfEtwa 45 bis 90 Minuten
Geeignet fürSpaziergänge, Familien, Picknick, Pausen und Fotos
WegeÜberwiegend eben und gut begehbar
Für KinderNeuer inklusiver Drachen-Kletterspielplatz
SehenswertMammutbäume, Pavillon, Musikmuschel und Zeppelin-Denkmal
VeranstaltungenUnter anderem Kulturufer, Seehasenfest und Promenadenkonzerte
Beste ZeitVormittags oder später Nachmittag bis Sonnenuntergang

Was ist das Besondere am Uferpark?

Der Uferpark ist die grüne Mitte des Friedrichshafener Seeufers. Während es am Hafen und an den Restaurants lebhaft zugeht, bietet der Park breite Wiesen, schattige Baumgruppen und ruhige Sitzplätze. Gleichzeitig bleibt der Bodensee fast überall nur wenige Schritte entfernt.

Die historische Grünanlage wird durch ihren alten Baumbestand, den vorgelagerten Yachthafen sowie verschiedene Kultur- und Freizeiteinrichtungen geprägt. Zwei besonders alte Mammutbäume gehören zu den auffälligsten Bäumen des Parks. Sie stammen aus einer königlichen Anzuchtaktion des 19. Jahrhunderts und zählen nach Angaben der Tourist-Information inzwischen zu den ältesten Mammutbäumen Europas.

Dadurch wirkt der Uferpark nicht wie eine moderne, vollständig durchgeplante Anlage. Große alte Bäume, offene Rasenflächen, einzelne Denkmäler und die freie Sicht auf den See wechseln sich ab.

Der Park funktioniert deshalb für ganz unterschiedliche Besuche:

  • kurze Pause zwischen Bahnhof und Innenstadt
  • Spaziergang mit Blick auf den Bodensee
  • Ausflug mit Kindern
  • Picknick auf der Wiese
  • Treffpunkt vor einer Veranstaltung
  • ruhiger Zwischenstopp während eines Stadtrundgangs
  • Ausgangspunkt für eine längere Tour am Seeufer

Die schönsten Stellen im Uferpark Friedrichshafen

Die alten Mammutbäume

Die beiden Mammutbäume sind leicht zu übersehen, wenn du nur auf der Promenade am Wasser bleibst. Dafür lohnt es sich, bewusst durch den inneren Parkbereich zu gehen.

Die Bäume gehen auf eine ungewöhnliche Geschichte zurück. König Wilhelm I. ließ im 19. Jahrhundert Samen aus Kalifornien in der Wilhelma heranziehen. Aus wenigen Samen entstanden Tausende Jungpflanzen, die anschließend im damaligen Württemberg verteilt wurden. Zwei dieser Bäume stehen heute im Friedrichshafener Uferpark.

Gerade im Hochsommer ist der Bereich unter den großen Baumkronen angenehm. Während sich die Wege am Wasser stark aufheizen können, findest du hier verlässlich Schatten.

Der neue Drachen-Spielplatz

Seit März 2026 besitzt der Uferpark einen neuen Kletterspielplatz. Sein Mittelpunkt ist eine große Holzkonstruktion in Form eines Seedrachens. Hinzu kommen ein Wasserbereich, Matsch- und Sandtische, ein Klangspiel, eine Kleinkinderrutsche und verschiedene Möglichkeiten zum Klettern.

Der Spielplatz wurde so angelegt, dass Kinder mit unterschiedlichen Fähigkeiten gemeinsam spielen können. Der Fallschutz ist mit dem Rollstuhl befahrbar, erhöhte Sand- und Matschtische können unterfahren werden und kontrastreiche Griffe erleichtern Kindern mit Sehbeeinträchtigungen die Orientierung. Auch die besondere Doppelschaukel kann von einem Kind gemeinsam mit einer Begleitperson genutzt werden.

Damit ist der Uferpark für Familien heute wesentlich interessanter als noch vor einigen Jahren. Kleinere Kinder beschäftigen sich meist länger im Wasser- und Sandbereich, während größere Kinder den Seedrachen erkunden.

Praktischer Tipp: Wechselkleidung kann sinnvoll sein. Sobald Wasser, Sand und Matsch gleichzeitig ins Spiel kommen, bleibt es selten bei sauberen Schuhen.

Der historische Pavillon

Der Pavillon ist einer der ruhigsten und zugleich fotogensten Orte im Park. Das denkmalgeschützte Bauwerk wurde 2026 umfassend saniert. Dabei konnten große Teile der historischen Bausubstanz erhalten werden. Seit Abschluss der Arbeiten ist der Pavillon wieder frei zugänglich und eignet sich als geschützter Platz für eine kurze Pause.

Besonders schön ist der Blick durch die offenen Seiten auf den See. Am frühen Vormittag ist es hier meistens ruhiger als am Nachmittag. Gelegentlich wird der Pavillon auch für kleinere Musikveranstaltungen genutzt.

Die Musikmuschel

Die Musikmuschel Friedrichshafen steht im Zentrum des Uferparks. Die überdachte Bühne öffnet sich zum Bodensee und wird vor allem während der Sommermonate für Konzerte, Tanzvorführungen und Veranstaltungen genutzt.

Auch ohne Veranstaltung ist die Musikmuschel sehenswert. Die offene Ausrichtung zum Wasser zeigt, wie eng Kultur und Seeufer in Friedrichshafen miteinander verbunden sind.

Während großer Feste kann dieser Bereich allerdings sehr voll werden. Wer Ruhe sucht, sollte den Park außerhalb von Seehasenfest, Kulturufer und anderen Großveranstaltungen besuchen.

Zeppelin-Denkmal und kleine Kunstwerke

Zwischen den Wegen und Wiesen stehen mehrere Denkmäler und Kunstwerke. Besonders auffällig ist die etwa 13 Meter hohe Graf-Zeppelin-Säule. Sie erinnert an Ferdinand Graf von Zeppelin und trägt den bekannten Satz: „Man muss nur wollen und daran glauben, dann wird es gelingen.“

Mehr zur Geschichte und zur genauen Lage findest du beim Zeppelin-Denkmal im Uferpark.

In der Nähe liegt außerdem das Klangschiff „Im Augenblick“. Die große Skulptur aus Stahl und Holz wurde als Friedensbotschaft geschaffen und steht seit 2001 am Friedrichshafener Seeufer.

Wiesen, Blumenbeete und Seeblick

Die großen Grünflächen sind das eigentliche Herz des Parks. Hier sitzen Einheimische und Gäste auf Decken, lesen, essen oder beobachten die Schiffe auf dem Bodensee.

Ein Teil der Flächen wirkt im Sommer auffällig gleichmäßig und gepflegt. Mit einem klassischen Englischen Rasen darfst du die stark genutzten Parkwiesen trotzdem nicht verwechseln. Ein echter englischer Zierrasen wird wesentlich dichter gepflegt, häufiger gemäht und kaum belastet. Die Flächen im Uferpark müssen dagegen Picknickdecken, Veranstaltungen, spielende Kinder und viele Besucher aushalten.

Für eine Pause sind die Wiesen näher am inneren Park meist angenehmer. Direkt am Promenadenweg laufen mehr Menschen vorbei, während du wenige Meter weiter im Grün deutlich ruhiger sitzt.


Die beste Runde durch den Uferpark

Für den Park selbst benötigst du keine komplizierte Karte. Die wichtigsten Stellen lassen sich auf einer kurzen Runde miteinander verbinden.

Start am Stadtbahnhof

Der Friedrichshafener Stadtbahnhof liegt unmittelbar am nördlichen Rand des Parks. Nach dem Verlassen des Bahnhofs überquerst du die Friedrichstraße und stehst bereits vor der Grünanlage.

Gehe nicht sofort hinunter zum Wasser. Beginne zunächst mit den Wegen durch den inneren Park. Dort findest du den alten Baumbestand, den historischen Pavillon und die ruhigeren Wiesenflächen.

Weiter zum Drachen-Spielplatz

Vom inneren Park führt die Runde zum neuen Spielplatz. Mit Kindern solltest du hier mindestens 30 Minuten einplanen. Ohne Kinder genügt ein kurzer Blick auf die große Drachenkonstruktion.

Anschließend gehst du weiter in Richtung Musikmuschel. Dort öffnet sich der Park stärker zum Bodensee.

Musikmuschel und historische Freitreppe

Von der Musikmuschel erreichst du die breite Freitreppe am Wasser. Sie gehört zu den besten Stellen für eine kurze Pause mit freiem Blick über den See.

Bei niedrigem Wasserstand liegen vor dem Ufer kleinere Kiesflächen frei. Zum Baden ist der zentrale Uferpark jedoch nicht gedacht. Für einen Badetag eignen sich das Strandbad oder andere ausgewiesene Badestellen besser.

Gondelhafen und Rückweg am Wasser

Am östlichen Ende liegt der Gondelhafen. In der Saison werden dort Tretboote, SUPs und teilweise Motorboote vermietet. Das Angebot ist wetter- und saisonabhängig.

Danach folgst du dem Wasser in westlicher Richtung zurück. Dabei kommst du erneut an Freitreppe, Musikmuschel und den offenen Wiesen vorbei. Für die letzte Etappe wechselst du wieder auf einen der Wege durch den Park, statt denselben Promenadenabschnitt zurückzugehen.

So viel Zeit brauchst du

45 Minuten:
Innere Parkwege, Mammutbäume, Pavillon und kurze Pause am Wasser.

60 Minuten:
Zusätzlich Musikmuschel, Gondelhafen und eine vollständige Runde durch den Park.

90 Minuten:
Genügend Zeit für Fotos, eine längere Pause oder den Spielplatz.

Zwei Stunden oder länger:
Parkrunde mit Picknick, Bootsverleih oder anschließender Fortsetzung entlang der Promenade.


Uferpark mit Kindern

Mit dem neuen Spielplatz ist der Uferpark inzwischen eines der besten kostenlosen Ziele für Familien im Zentrum von Friedrichshafen. Die Wege sind überwiegend eben, zwischen Bahnhof und Spielplatz bestehen keine langen Distanzen und rund um die Anlage gibt es Wiesen und schattige Bereiche.

Gut kombinieren lassen sich:

  • Seedrachen und Wasserspiel
  • Picknick auf der Wiese
  • Schiffe und Segelboote beobachten
  • Besuch der Musikmuschel
  • Suche nach den Mammutbäumen
  • Eis oder Getränk an der Promenade
  • kurze Fahrt mit einem Tretboot

Für einen entspannten Besuch solltest du nicht zu viel zusätzlich einplanen. Der Fehler besteht häufig darin, Spielplatz, kompletten Promenadenspaziergang, Hafen und Museum in einen engen Zeitplan zu packen. Mit kleinen Kindern reicht der Uferpark bereits für einen halben Tag.


Picknick, Ruhe und Schatten

Für ein Picknick eignen sich die Wiesen im inneren Bereich besser als der schmale Streifen unmittelbar an der Promenade. Dort ist der Untergrund ruhiger und du sitzt nicht direkt neben Spaziergängern und Radfahrern.

Die besten schattigen Plätze befinden sich unter dem alten Baumbestand. An heißen Tagen nennt auch die Stadt Friedrichshafen den Uferpark als einen der grünen und schattigen Aufenthaltsorte der Innenstadt.

Offenes Grillen passt nicht zu einer stark besuchten historischen Parkanlage. Für ein unkompliziertes Picknick genügen Getränke, Brotzeit und eine Decke.

Hunde dürfen mitgebracht werden, müssen im Uferpark jedoch an der Leine geführt werden. Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass freilaufende Hunde dort gegen die geltende Polizeiverordnung verstoßen.


Die besten Fotostellen

Pavillon mit Bodensee

Stelle dich auf die parkseitige Seite des Pavillons. Durch die offenen Bögen entsteht ein natürlicher Rahmen für See und Alpen.

Freitreppe und Wasser

Von der historischen Treppenanlage bekommst du einen freien Blick über den Bodensee. Bei klarer Sicht zeichnen sich die Berge besonders deutlich ab.

Musikmuschel

Die zum See geöffnete Bühne wirkt am besten, wenn du sie leicht seitlich fotografierst. So erscheinen Architektur, Wiese und Wasser gemeinsam im Bild.

Mammutbäume

Für die alten Bäume eignet sich ein tiefer Kamerastandpunkt. Erst dadurch wird ihre tatsächliche Höhe sichtbar.

Sonnenuntergang am Gondelhafen

Am Abend spiegeln sich Himmel, Boote und Masten im Hafenbecken. Im Hochsommer kann es dort allerdings lebhaft werden.

Beste Lichtzeit: Morgens ist der Park ruhig und die Luft häufig klarer. Am späten Nachmittag und Abend fällt wärmeres Licht über die Wiesen. Für ein Alpenpanorama ist eine klare Sicht wichtiger als die genaue Uhrzeit.


Veranstaltungen im Uferpark

Der Park ist nicht nur Erholungsfläche, sondern einer der wichtigsten Veranstaltungsorte Friedrichshafens. Im Sommer finden an Musikmuschel, Gondelhafen und auf den angrenzenden Flächen Konzerte, Tanzveranstaltungen und Feste statt.

Zu den größten Ereignissen gehören das Seehasenfest und das Kulturufer. Während des Kultufers verwandelt sich der Bereich in eine Festivalfläche mit Konzerten, Theater, Tanz und Straßenkunst.

Das sorgt für eine besondere Atmosphäre, verändert den Park aber erheblich. Bühnen, Zelte, Gastronomie und viele Besucher nehmen dann große Teile der Grünflächen ein.

Den aktuellen Terminplan findest du im Veranstaltungskalender der Stadt Friedrichshafen.


Anreise und Parken

Mit der Bahn

Die einfachste Anreise erfolgt über den Stadtbahnhof Friedrichshafen. Der Park liegt direkt auf der Seeseite des Bahnhofs. Dadurch eignet er sich sehr gut für einen Zwischenstopp vor der Weiterfahrt oder als Startpunkt für einen Stadtrundgang.

Mit dem Auto

Besonders günstig liegen:

  • Parkhaus „Am Stadtbahnhof“, Franziskusplatz 4
  • Parkhaus SEE.STATT am Bahnhofplatz
  • Tiefgarage Graf-Zeppelin-Haus, Olgastraße 20

Das Parkhaus am Stadtbahnhof besitzt 292 Stellplätze, darunter vier ausgewiesene Behindertenparkplätze. Aktuelle Gebühren und freie Kapazitäten können sich ändern. Eine Übersicht bietet die offizielle Parkplatzsuche der Stadt Friedrichshafen.

Öffentliche Toiletten

Im Sommerhalbjahr steht unter anderem die WC-Anlage im Untergeschoss des Graf-Zeppelin-Hauses täglich zur Verfügung. Die Stadt führt zusätzlich eine aktuelle Übersicht der öffentlichen Toiletten in Friedrichshafen. Öffnungszeiten können saisonal abweichen.


Umbau der Uferpromenade ab 2027

Die Stadt plant eine schrittweise Erneuerung des Abschnitts zwischen Gondelhafen und Yachthafen. Vorgesehen sind unter anderem eine neue Mole, zusätzliche Sitzmöglichkeiten am Wasser, breitere Promenadenflächen und sogenannte Seeterrassen.

Der erste Bauabschnitt am Gondelhafen ist nach aktuellem Stand für 2027 geplant. Weitere Arbeiten an Ufermauer und Promenade sollen anschließend folgen. Während der Bauphasen kann es zeitweise zu Absperrungen und geänderten Wegen kommen. Aktuelle Informationen veröffentlicht die Stadt auf der Seite zur Neugestaltung des Uferparks.


Was lässt sich mit dem Uferpark verbinden?

Der Park liegt so zentral, dass sich mehrere Ziele ohne Auto anschließen lassen.

In Richtung Osten erreichst du den Hafen, das Zeppelin Museum und den Moleturm. Nach Westen führt der Weg am Graf-Zeppelin-Haus vorbei bis zur Schlosskirche, zum Schlosssteg und zum Schlosshorn.

Für einen halben Tag passt diese Kombination besonders gut:

  1. Rundgang durch den Uferpark
  2. Spaziergang am Wasser
  3. Moleturm oder Schlosssteg
  4. Mittagspause an der Promenade

Weitere Ziele findest du im Überblick zu Friedrichshafen am Bodensee.


Lohnt sich der Uferpark Friedrichshafen?

Ja. Der Park ist keine Sehenswürdigkeit, für die du eigens mehrere Stunden anreisen würdest. Als Teil eines Friedrichshafen-Besuchs gehört er jedoch unbedingt dazu.

Seine Stärke liegt in der Mischung aus Natur, Wasser, Kultur und kurzen Wegen. Du kannst unter alten Bäumen sitzen, Kinder auf dem neuen Spielplatz beschäftigen, ein Konzert an der Musikmuschel erleben oder einfach den Blick über den Bodensee schweifen lassen.

Gerade weil der Park kein festes Programm vorgibt, eignet er sich gut als ruhiger Gegenpol zu Hafen, Museen und Innenstadt.


FRQ – Häufige Fragen zum Uferpark Friedrichshafen

Wo liegt der Uferpark Friedrichshafen?

Der Uferpark liegt direkt am Bodensee zwischen Gondelhafen und Yachthafen. Der Stadtbahnhof befindet sich unmittelbar am nördlichen Rand der Grünanlage.

Kostet der Uferpark Eintritt?

Nein. Der Uferpark ist eine öffentliche Grünanlage und kostenlos zugänglich.

Wie lange braucht man für den Uferpark?

Für eine kleine Runde reichen etwa 45 Minuten. Mit Spielplatz, Fotos und längerer Pause solltest du 60 bis 90 Minuten einplanen.

Ist der Uferpark dasselbe wie die Uferpromenade?

Nein. Der Uferpark ist die zentrale Grünanlage zwischen Gondelhafen und Yachthafen. Die Uferpromenade ist wesentlich länger und führt von der Rotachmündung bis zum Schloss.

Gibt es im Uferpark einen Spielplatz?

Ja. Seit März 2026 gibt es einen inklusiven Drachen-Kletterspielplatz mit Wasserspiel, Sand- und Matschtischen, Kleinkinderrutsche, Klangspiel und Schaukeln.

Kann man im Uferpark picknicken?

Ja. Die großen Wiesen eignen sich gut für ein Picknick. Ruhiger sitzt du etwas abseits des Promenadenwegs unter den alten Bäumen.

Darf man im Uferpark baden?

Der Park besitzt keinen überwachten Badebereich. Am Ufer kannst du stellenweise ans Wasser gelangen, für einen richtigen Badetag sind jedoch ausgewiesene Strandbäder besser geeignet.

Sind Hunde im Uferpark erlaubt?

Hunde dürfen mitgebracht werden, müssen im Park jedoch angeleint bleiben.

Wann ist der Uferpark am schönsten?

Am Vormittag ist es meistens ruhiger. Am späten Nachmittag und während des Sonnenuntergangs wirken See, Wiesen und Gondelhafen besonders stimmungsvoll.

Wo kann man am Uferpark parken?

Nahe Parkmöglichkeiten sind das Parkhaus „Am Stadtbahnhof“, das Parkhaus SEE.STATT und die Tiefgarage am Graf-Zeppelin-Haus. Aktuelle Gebühren solltest du vor der Anreise prüfen.