Lindau gehört zu den Orten am Bodensee, bei denen schon die Ankunft Teil des Erlebnisses ist. Die historische Altstadt liegt auf einer Insel, unmittelbar davor öffnet sich der Hafen mit Leuchtturm, Bayerischem Löwen und Alpenblick. Hinter der Promenade beginnen verwinkelte Gassen, bemalte Bürgerhäuser, kleine Plätze und überraschend ruhige Winkel.
Kurzantwort: In Lindau solltest du die Hafeneinfahrt mit Leuchtturm und Bayerischem Löwen, den Mangturm, die Maximilianstraße, das Alte Rathaus, den Marktplatz mit Cavazzen sowie den Schrannenplatz mit Diebsturm und Peterskirche gesehen haben. Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten reichen drei bis vier Stunden. Mit Leuchtturmbesteigung, Museum, Mittagspause und Lindenhofpark solltest du einen ganzen Tag einplanen.

Lindau auf einen Blick
| Planung | Empfehlung |
|---|---|
| Wichtigste Sehenswürdigkeit | Hafeneinfahrt mit Leuchtturm und Bayerischem Löwen |
| Schönster Rundgang | Hafen, Maximilianstraße, Marktplatz, Schrannenplatz und westliche Uferpromenade |
| Zeit für den ersten Besuch | mindestens drei bis vier Stunden |
| Zeit für einen entspannten Tagesausflug | sechs bis acht Stunden |
| Gute Reisezeit | Frühling bis Herbst, Advent zur Hafenweihnacht |
| Bei Regen | Cavazzen Museum, Kunstforum Hundertwasser und Kirchen |
| Mit Kindern | Leuchtturm, Hafen, Spielplätze, Schifffahrt und Marionettenoper |
| Anreise | möglichst mit dem Zug bis Lindau-Insel oder über einen Parkplatz vor der Insel |
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Was muss man in Lindau gesehen haben?
Hafeneinfahrt mit Leuchtturm und Bayerischem Löwen
Das bekannteste Bild Lindaus entsteht dort, wo sich der Hafen zum Bodensee öffnet. Auf der einen Seite steht der sechs Meter hohe Bayerische Löwe, auf der anderen der Neue Leuchtturm. Dahinter liegen der offene See und bei klarer Sicht die Berge von Österreich und der Schweiz.
Die Lindauer Hafeneinfahrt wirkt am frühen Morgen besonders ruhig. Gegen Mittag kommen Ausflugsschiffe, Segelboote und zahlreiche Tagesgäste hinzu. Am Abend lohnt sich ein zweiter Besuch, weil die Promenade dann in weicherem Licht liegt.
Für ein gutes Foto musst du nicht direkt zwischen Löwe und Leuchtturm stehen. Der Blick vom gegenüberliegenden Hafenbecken oder vom Bereich am Mangturm zeigt das gesamte Ensemble deutlich besser.
Neuer Leuchtturm: der beste Aussichtspunkt auf der Insel
Der Neue Leuchtturm von Lindau ist 36 Meter hoch. Über 139 Stufen gelangst du zur Aussichtsplattform. Unterwegs führen schmale Holztreppen durch mehrere Etagen, an deren Wänden Geschichten und Informationen über Lindau und den Bodensee zu sehen sind.
Oben erkennst du die Altstadtinsel, den Eisenbahndamm, das Festland, den Pfänder und große Teile des östlichen Bodensees. Der Aufstieg lohnt sich deshalb vor allem bei klarer Sicht.
Praxis-Tipp: Steige nicht automatisch direkt nach der Ankunft hinauf. Liegen die Berge morgens noch im Dunst, kann die Aussicht am Nachmittag wesentlich besser sein. Die Öffnung ist außerdem wetterabhängig.
Aktuelle Zeiten und Eintrittspreise findest du bei der offiziellen Besucherinformation zum Leuchtturm.
Bayerischer Löwe
Gegenüber dem Leuchtturm wacht seit dem 19. Jahrhundert der Bayerische Löwe über die Hafeneinfahrt. Die Sandsteinstatue blickt in Richtung See und Bregenzer Ufer.
Der Löwe lässt sich über die Hafenmole aus der Nähe betrachten. Besonders eindrucksvoll wirkt jedoch der Blick zurück: Von dort erscheinen Leuchtturm, Altstadt und Alpen in einer gemeinsamen Perspektive.
Bei Wind oder Nässe kann die Mole rutschig sein. Für Kinderwagen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist der Weg grundsätzlich machbar, am Ende wird es jedoch enger.
Mangturm und Hafenpromenade
Der Mangturm steht direkt an der Promenade und war lange Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Bevor der Neue Leuchtturm entstand, diente er auch als Beobachtungs- und Signalturm des Hafens. Sein farbig gedecktes Dach und der gelegentlich aus einem Fenster hängende Rapunzelzopf machen ihn zu einem beliebten Fotomotiv.
Vom Mangturm führt der Weg an Cafés, Schiffsanlegern und Sitzbänken entlang. Obwohl hier fast immer Betrieb herrscht, lohnt es sich, einige Minuten stehen zu bleiben. Vom Rand des Hafenbeckens kannst du die ein- und ausfahrenden Schiffe beobachten, ohne mitten im Besucherstrom zu stehen.
Durch die Lindauer Altstadt
Maximilianstraße: das Herz der Insel
Vom Hafen sind es nur wenige Schritte zur Maximilianstraße. Die Fußgängerzone durchquert einen großen Teil der Insel und wird von historischen Bürger- und Patrizierhäusern gesäumt.
Neben Geschäften und Cafés fallen besonders die Fassaden auf. Viele Gebäude besitzen Erker, bemalte Fronten, alte Hauszeichen und Dachformen, die sich erst beim Blick nach oben erschließen. Die Straße ist deshalb mehr als eine Einkaufsmeile: Sie verbindet Hafen, Rathaus, Marktplatz und die westlichen Teile der Altstadt.
In den schmaleren Seitengassen wird es meist sofort ruhiger. Ludwigstraße, Fischergasse und Bindergasse zeigen ein anderes Lindau als die stark besuchte Hauptachse.
Wer die Insel genauer erkunden möchte, findet im ausführlichen Beitrag zur Lindauer Altstadt weitere Plätze, Gassen und historische Bauwerke.
Altes Rathaus und Bismarckplatz
Das Alte Rathaus von Lindau gehört zu den auffälligsten Gebäuden der Insel. Seine reich bemalte Fassade, der Treppengiebel und die historische Uhr lassen sich vom Bismarckplatz besonders gut überblicken.
Sehenswert ist auch die Rückseite an der Maximilianstraße. Viele Besucher betrachten nur die farbenprächtige Vorderseite und verpassen dadurch einen Teil des Gebäudes.
Unmittelbar daneben befindet sich die ehemals Reichsstädtische Bibliothek. Ihre historischen Bestände können nicht jederzeit frei besichtigt werden, sie ist aber Bestandteil verschiedener Führungen und Kulturangebote.

Marktplatz, Cavazzen und Kirchen
Der historische Marktplatz wirkt wie ein kleines Freilichtmuseum. Rund um den Platz stehen das Münster Unserer Lieben Frau, die evangelische Kirche St. Stephan und das barocke Haus zum Cavazzen.
Der Cavazzen wurde nach einer umfassenden Sanierung 2025 wiedereröffnet. Das heutige Museum verbindet Stadtgeschichte mit interaktiven Stationen, wechselnden Ausstellungen und einem Innenhof mit Café. Seit 2026 finden dort wieder größere Kunstausstellungen statt.
Damit eignet sich der Marktplatz auch bei wechselhaftem Wetter. Kirche, Museum und Cafés liegen so eng beieinander, dass du keine langen Wege im Regen zurücklegen musst.
Für einen reinen Rundgang reichen am Marktplatz etwa 20 Minuten. Mit einem Besuch des Cavazzen solltest du mindestens anderthalb bis zwei Stunden zusätzlich einplanen.
Schrannenplatz mit Diebsturm und Peterskirche
Der Schrannenplatz liegt etwas abseits der geraden Verbindung zwischen Hafen und Maximilianstraße. Gerade deshalb wird er bei einem schnellen Besuch häufig übersehen.
Hier stehen der Diebsturm, die mehr als 1.000 Jahre alte Peterskirche und das historische Zeughaus dicht beieinander. Der Diebsturm wurde zunächst als Wachtturm genutzt und später zum Gefängnis. Seine verspielten Ecktürmchen und das farbige Dach lassen ihn heute wesentlich romantischer erscheinen, als sein Name vermuten lässt.
Die Peterskirche ist vor allem wegen ihrer Wandmalereien bekannt. Selbst bei geschlossener Kirche lohnt sich der Platz, weil hier noch etwas von der mittelalterlichen Stadtbefestigung und der früheren Randlage der Insel zu erkennen ist.
Der beste Rundgang durch Lindau
Die Insel ist kompakt, trotzdem entstehen unnötige Wege, wenn du ohne feste Richtung zwischen Hafen und Altstadt wechselst.
Lindau in drei bis vier Stunden
Beginne am Bahnhof Lindau-Insel oder am Zugang über die Seebrücke.
- Gehe zuerst zur Hafeneinfahrt und auf den Leuchtturm.
- Folge der Promenade bis zum Mangturm.
- Laufe durch die Maximilianstraße zum Alten Rathaus.
- Besuche den Marktplatz mit Cavazzen und den beiden Kirchen.
- Gehe weiter zum Schrannenplatz mit Diebsturm und Peterskirche.
- Kehre über die westliche Uferseite und den Pulverturm zum Hafen zurück.
Der offizielle Inselrundgang ist etwa fünf Kilometer lang und wird mit ungefähr einer Stunde und 45 Minuten reiner Gehzeit angegeben. Mit Besichtigungen, Fotos und Pausen werden daraus schnell drei bis vier Stunden.
Ein ganzer Tag in Lindau
Bei sechs bis acht Stunden kannst du den Rundgang entspannter angehen:
- vormittags Hafen, Leuchtturm und Altstadt
- anschließend Mittagspause rund um Maximilianstraße oder Marktplatz
- am frühen Nachmittag Cavazzen oder Kunstforum Hundertwasser
- danach Spaziergang zum westlichen Inselufer
- bei gutem Wetter Fahrt oder Busverbindung zum Lindenhofpark
- zum Abschluss Sonnenuntergang an der Hafenpromenade
Versuche nicht, Lindau, Bregenz und Friedrichshafen an einem einzigen Tag vollständig zu besichtigen. Die Entfernungen wirken auf der Karte kurz, doch Parkplatzsuche, Schiffsfahrpläne und Wartezeiten nehmen schnell mehr Zeit ein als erwartet.
Mehr als Altstadt: Lindenhofpark und Festland
Lindau besteht nicht nur aus der Insel. Auf dem Festland liegen weitläufigere Uferbereiche, Bäder, Parks und Wohnviertel.
Besonders schön ist der Lindenhofpark in Bad Schachen. Der Landschaftspark reicht bis ans Wasser und bietet große Wiesen, alte Bäume und freien Blick über den See. Er eignet sich für ein Picknick oder eine ruhigere Pause nach dem Trubel der Insel.
Zu Fuß ist der Park von der Insel erreichbar, für einen kurzen Tagesausflug kostet der Hin- und Rückweg jedoch viel Zeit. Sinnvoller sind Fahrrad, Stadtbus oder ein eigener Programmpunkt am Nachmittag.
Lindau mit Kindern, bei Regen und am Abend
Was kann man mit Kindern machen?
Für Familien lassen sich mehrere kurze Programmpunkte verbinden:
- Leuchtturm besteigen
- Schiffe am Hafen beobachten
- kurze Rundfahrt auf dem Bodensee
- Spielplatz an der Lindenschanze
- Marionettenoper besuchen
- interaktive Stationen im Cavazzen entdecken
- im Sommer baden oder zum Lindenhofpark fahren
Kleinere Kinder haben oft mehr von Hafen, Schiff und Spielplatz als von einem langen Rundgang durch jede Altstadtgasse. Teile den Besuch deshalb besser in kurze Abschnitte mit Pausen am Wasser.
Was kann man bei Regen unternehmen?
Bei schlechtem Wetter bieten sich der Cavazzen, das Kunstforum Hundertwasser, das Münster, St. Stephan und die Marionettenoper an.
Das Kunstforum zeigt von März 2026 bis Januar 2027 die Ausstellung „Die Kunst der Vielfalt“ mit grafischen Arbeiten Friedensreich Hundertwassers. Da sich Ausstellungen und Öffnungszeiten ändern, solltest du aktuelle Angaben vor der Anreise prüfen.
Kurze Regenschauer lassen sich gut in den Arkaden, Kirchen und Cafés der Altstadt überbrücken. Bei dauerhaftem Regen solltest du nicht versuchen, das vollständige Uferprogramm durchzuziehen.
Wo ist Lindau am Abend am schönsten?
Am Abend zieht es viele Besucher zurück zum Hafen. Besonders schön sind:
- Mole am Bayerischen Löwen
- Sitzstufen und Bänke an der Hafenpromenade
- Bereich rund um den Mangturm
- westliches Inselufer beim Pulverturm
- Aussicht vom Nobelpreisträger-Steg
Zur blauen Stunde spiegeln sich Leuchtturm und beleuchtete Fassaden im Hafenbecken. Im Hochsommer solltest du für einen ruhigen Platz etwas vor Sonnenuntergang kommen.
Anreise und Parken in Lindau
Mit dem Zug
Die bequemste Anreise führt direkt zum Bahnhof Lindau-Insel. Von dort erreichst du Hafen und Altstadt in wenigen Minuten. Du beginnst den Rundgang sofort im Zentrum und musst später nicht zum Parkplatz auf dem Festland zurück.
Seit der Bahnhof Lindau-Reutin als Fernverkehrshalt dient, enden nicht alle Verbindungen auf der Insel. Prüfe deshalb, ob du umsteigen musst.
Mit dem Auto
Auf der Insel sind Parkplätze begrenzt. Für Tagesgäste eignen sich vor allem Stellplätze vor der Insel sowie das Parkhaus an der Inselhalle.
Der Parkplatz P3 am Karl-Bever-Platz liegt nur wenige Gehminuten vom Inselzugang entfernt. P1, P2 und der Parkplatz am Bahnhof Lindau-Reutin sind Alternativen für längere Aufenthalte. Seit 2026 wurde das Parksystem an mehreren Plätzen auf digitale Kennzeichenerfassung umgestellt.
Aktuelle Gebühren und Regelungen findest du in der offiziellen Parkplatzübersicht für Lindau.
Parktipp: Fahre an sonnigen Wochenenden nicht zuerst auf Verdacht bis unmittelbar vor die Insel. Ein etwas weiter entfernter Parkplatz mit planbarem Fußweg ist oft schneller als mehrere Runden durch den Verkehr.
Wann ist Lindau am schönsten?
Frühling und früher Herbst eignen sich besonders gut für Altstadt und Rundgänge. Die Temperaturen sind meist angenehmer, während Insel und Promenade weniger voll wirken als während der Sommerferien.
Im Sommer kommen Baden, Schifffahrt und lange Abende am Hafen hinzu. An heißen Wochenenden beginnt der Besuch am besten früh am Morgen.
Der Winter ist ruhiger. Im Advent bildet die Hafenweihnacht rund um Promenade und Mangturm den wichtigsten saisonalen Anziehungspunkt. Nebel kann die Sicht vollständig verdecken, verleiht den Gassen aber eine besondere Stimmung.
Lohnt sich Lindau?
Lindau lohnt sich bereits für einen halben Tag, entfaltet seine Stärke aber erst bei einem vollständigen Tagesausflug. Hafen, Altstadt und Ufer liegen eng zusammen, wirken jedoch sehr unterschiedlich.
Wer nur Leuchtturm und Löwen fotografiert und danach weiterfährt, sieht lediglich das bekannteste Motiv. Die eigentliche Besonderheit liegt in der Verbindung aus Hafenpanorama, historischen Gassen, bemalten Fassaden, kleinen Türmen und ruhigen Wegen am westlichen Inselrand.
Gerade diese kurzen Wechsel machen Lindau zu einem der abwechslungsreichsten Orte am Bodensee.
FRQ – Häufige Fragen zu Lindau am Bodensee
Was muss man in Lindau unbedingt gesehen haben?
Unbedingt sehenswert sind die Hafeneinfahrt mit Neuem Leuchtturm und Bayerischem Löwen, der Mangturm, die Maximilianstraße, das Alte Rathaus, der Marktplatz mit Cavazzen sowie der Schrannenplatz mit Diebsturm und Peterskirche.
Wie lange braucht man für Lindau?
Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten solltest du drei bis vier Stunden einplanen. Mit Leuchtturm, Museum, Mittagspause und Lindenhofpark ist ein ganzer Tag sinnvoll.
Liegt die Altstadt von Lindau auf einer Insel?
Ja. Die historische Altstadt liegt auf einer rund 70 Hektar großen Insel. Sie ist über einen Eisenbahndamm und eine Straßenbrücke mit dem Festland verbunden.
Kann man Lindau gut zu Fuß erkunden?
Ja. Hafen, Maximilianstraße, Rathaus, Marktplatz und Schrannenplatz liegen nah beieinander. Ein vollständiger Rundgang über die Insel ist ungefähr fünf Kilometer lang.
Wo parkt man am besten für die Lindauer Insel?
Für einen kurzen Besuch liegt P3 am Karl-Bever-Platz günstig. Weitere Möglichkeiten sind P1, P2, das Parkhaus P4 an der Inselhalle und der Park-and-Ride-Parkplatz am Bahnhof Lindau-Reutin.
Ist der Leuchtturm in Lindau begehbar?
Ja, der Neue Leuchtturm kann bei geeigneter Witterung bestiegen werden. Zur Aussichtsplattform führen 139 Stufen. Öffnungszeiten können sich wetterbedingt oder wegen Veranstaltungen ändern.
Was kann man in Lindau bei Regen machen?
Bei Regen eignen sich das Cavazzen Museum, das Kunstforum Hundertwasser, die Marionettenoper sowie das Münster und die Kirche St. Stephan.
Was kann man in Lindau mit Kindern unternehmen?
Gut geeignet sind der Leuchtturm, eine Schifffahrt, der Hafen, die Marionettenoper, das Cavazzen Museum, Spielplätze und der Lindenhofpark.
Hat Lindau eine Fußgängerzone?
Ja. Die Maximilianstraße bildet die zentrale Fußgänger- und Einkaufsstraße der Altstadt. Von dort führen zahlreiche kleinere Gassen zu den Plätzen und zum See.
Wann ist die beste Reisezeit für Lindau?
Für Rundgänge eignen sich Frühling und früher Herbst besonders gut. Im Sommer sind Baden und Schifffahrt möglich, während im Advent die Lindauer Hafenweihnacht stattfindet.