Mitten in der Konstanzer Altstadt führt das Rosgartenmuseum durch mehrere Jahrhunderte Stadt- und Bodenseegeschichte. Schon das ehemalige Zunfthaus ist sehenswert: Hinter der vergleichsweise schlichten Fassade warten historische Säle, mittelalterliche Kunst, archäologische Funde, ein großes Stadtmodell und wechselnde Sonderausstellungen.
Kurzantwort: Das Rosgartenmuseum ist das kunst- und kulturgeschichtliche Museum der Stadt Konstanz und der Bodenseeregion. Für den Rundgang solltest du etwa 60 bis 90 Minuten einplanen. Geöffnet ist von Dienstag bis Freitag zwischen 10 und 18 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr. Erwachsene zahlen während der aktuellen Sonderausstellung regulär 7 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Anschließend lohnt sich eine Pause im historischen Museumscafé mit seinem ruhigen Innenhof.

Rosgartenmuseum Konstanz auf einen Blick
| Information | Stand Juli 2026 |
|---|---|
| Adresse | Rosgartenstraße 3–5, 78462 Konstanz |
| Öffnungszeiten | Dienstag bis Freitag 10–18 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage 10–17 Uhr |
| Ruhetag | Montag |
| Eintritt mit aktueller Sonderausstellung | Erwachsene 7 Euro, ermäßigt 5 Euro |
| Nur Dauerausstellung | Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 3 Euro |
| Kinder und Jugendliche | Bis einschließlich 18 Jahre kostenlos |
| Kostenloser Museumstag | Jeden ersten Sonntag im Monat |
| Empfohlene Dauer | Etwa 60 bis 90 Minuten |
| Museumscafé | Dienstag bis Freitag 10–17.30 Uhr, Samstag 10–16.30 Uhr, Sonntag und Feiertage 12–16.30 Uhr |
| Entfernung vom Bahnhof | Rund 300 Meter |
| Barrierefreiheit | Ausstellungsräume mit Aufzug, an einzelnen Stellen Klapprampe erforderlich |
| Hunde | In den Ausstellungsräumen nicht erlaubt |
An einigen Feiertagen bleibt das Rosgartenmuseum trotz der allgemeinen Feiertagsöffnung geschlossen. Dazu gehören der 24., 25. und 31. Dezember, der 1. Januar, Schmutziger Donnerstag, Karfreitag, Ostermontag und Pfingstmontag. Aktuelle Änderungen findest du in den offiziellen Besucherinformationen des Rosgartenmuseums.
Was ist das Rosgartenmuseum?
Das Rosgartenmuseum erzählt die Geschichte von Konstanz und der Bodenseeregion anhand von Kunstwerken, Alltagsgegenständen, archäologischen Funden, historischen Dokumenten und original erhaltenen Räumen. Es ist daher weit mehr als ein klassisches Heimatmuseum.
Gegründet wurde das Haus 1870 vom Konstanzer Apotheker und Stadtrat Ludwig Leiner. Den Grundstock bildeten seine eigenen Sammlungen sowie weitere private Bestände. Heute gehören ungefähr 200.000 Objekte zur Sammlung – von Funden aus der Jungsteinzeit über mittelalterliche Altargemälde bis zu Fotografien, Briefen und Alltagsgegenständen des 20. Jahrhunderts.
Eine Besonderheit ist das Museumsgebäude selbst. Das Haus „Zum Rosgarten“ wurde bereits 1324 erwähnt und diente im Mittelalter als Zunfthaus der Metzger, Krämer, Apotheker, Hafner und Seiler. Im Jahr 1454 wurde es mit dem Nachbarhaus „Zum Schwarzen Widder“ verbunden. Die Wappen beider Gebäude sind noch heute am Eingangsportal zu erkennen.
Wer anschließend mehr von der Stadt entdecken möchte, findet im Überblick zu den Sehenswürdigkeiten in Konstanz weitere Ziele für einen Rundgang.
Lohnt sich der Besuch?
Das Rosgartenmuseum lohnt sich besonders, wenn du nicht nur historische Gebäude fotografieren, sondern verstehen möchtest, wie sich Konstanz entwickelt hat. Viele Zusammenhänge, die draußen in der Altstadt zunächst unscheinbar bleiben, werden im Museum verständlich.
Interessant ist der Besuch vor allem für:
- Reisende, die Konstanz zum ersten Mal besuchen
- Menschen mit Interesse an Mittelalter und Stadtgeschichte
- Kunstinteressierte
- Familien mit Schulkindern
- Besucher, die eine Beschäftigung bei Regen suchen
- Einheimische, die ihre Stadt genauer kennenlernen möchten
Für kleine Kinder ist eine reine Besichtigung der Vitrinen möglicherweise zu ruhig. Familienführungen, Workshops und das interaktive Detektivspiel machen den Rundgang jedoch deutlich abwechslungsreicher.
Die wichtigsten Bereiche und Ausstellungsstücke
Du musst nicht jedes Objekt ausführlich studieren. Einige Räume solltest du jedoch keinesfalls überspringen.
Der historische Leinersaal
Der nach Museumsgründer Ludwig Leiner benannte Saal wirkt wie ein erhalten gebliebenes Museum aus dem 19. Jahrhundert. Deshalb wird er auch als „Museum im Museum“ bezeichnet.
In den historischen Vitrinen liegen Fossilien, vorgeschichtliche Funde und Gegenstände aus der Stein- und Bronzezeit. Einen regionalen Schwerpunkt bilden Funde aus den Pfahlbausiedlungen am Bodensee. Gerade die alte Präsentation macht den Raum besonders: Hier siehst du nicht nur historische Gegenstände, sondern zugleich, wie Museen früher eingerichtet wurden.
Der mittelalterliche Zunftsaal
Der Zunftsaal gehört zu den eindrucksvollsten Räumen des Hauses. Er entstand bei der Zusammenlegung der Gebäude im 15. Jahrhundert und diente den Mitgliedern der Rosgartenzunft als Versammlungsraum und Trinkstube.
Holzvertäfelungen, Wappen und historische Kabinettscheiben geben dem Raum eine Atmosphäre, die sich in einem modernen Museumsbau kaum nachstellen ließe. Nimm dir hier ruhig etwas Zeit und achte auch auf Decke, Wände und Fenster.
Das historische Stadtmodell
Das Modell zeigt Konstanz mit seinen Befestigungen, Kirchen, Klöstern, Gassen und Stadttoren. Es hilft dabei, den mittelalterlichen Aufbau der Stadt zu verstehen und heutige Straßenzüge wiederzuerkennen.
Ein bewährter Besuchstipp: Schau dir das Modell nicht nur kurz an. Suche den Hafen, das Münster und die Lage der alten Stadtmauer. Beim späteren Spaziergang durch Konstanz fallen dir dadurch deutlich mehr historische Spuren auf.
Die Richental-Chronik
Ulrich Richental hielt die Ereignisse des Konstanzer Konzils von 1414 bis 1418 in einer reich illustrierten Chronik fest. Die im Museum gezeigte Konstanzer Handschrift entstand um 1464.
Ihre Bilder vermitteln nicht nur politische und kirchliche Ereignisse. Zu sehen sind auch Kleidung, Wappen, Prozessionen und Alltagsszenen. Dadurch wird das Konzil greifbarer als durch eine reine Aufzählung historischer Daten.
Kunst aus Konstanz und der Bodenseeregion
Zu den Beständen zählen mittelalterliche Tafelbilder, religiöse Holzskulpturen, kunsthandwerkliche Arbeiten und Gemälde regionaler Künstler. Einen besonderen Stellenwert besitzt Marie Ellenrieder. Sie wurde als erste Frau zum Studium an der Münchner Kunstakademie zugelassen und später Hofmalerin des badischen Großherzogs.
Die Städtischen Museen Konstanz verfügen heute über die größte Sammlung ihrer Werke. Auch Arbeiten der Künstlerfamilie Mosbrugger gehören zum Bestand.
Konstanz auf dem Weg in die Moderne
Weitere Räume beschäftigen sich mit dem Übergang von der befestigten mittelalterlichen Stadt zur modernen Stadt am Bodensee. Dampfschifffahrt, Eisenbahnanschluss, Hafenbau und Industrialisierung veränderten das Leben in Konstanz grundlegend.
Später richtet sich der Blick auf die Zeit des Nationalsozialismus, die Verfolgung jüdischer Bürger und die Lage an der Grenze zur Schweiz. Thematisiert wird auch Georg Elser, der nach seinem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler am 8. November 1939 in Konstanz festgenommen wurde.
Aktuelle Ausstellung 2026: Die Mosbruggers
Vom 21. Mai 2026 bis zum 10. Januar 2027 zeigt das Rosgartenmuseum die Sonderausstellung „Die Mosbruggers. Eine Künstlerfamilie am Bodensee“.
Im Mittelpunkt stehen Wendelin, Friedrich und Joseph Mosbrugger. Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie arbeitete im 19. Jahrhundert rund um den Bodensee und im angrenzenden Schweizer Raum. Zu sehen sind Porträts, Familienbilder, Landschaften, religiöse Motive und Genreszenen.
Spannend ist nicht nur die Malerei. Die Ausstellung verbindet die Werke mit den politischen und gesellschaftlichen Veränderungen des 19. Jahrhunderts: Hungersnöte, Revolution, wirtschaftlicher Aufbruch und der langsame Übergang in die moderne Welt prägen die Lebenszeit der Künstler.
Begleitet wird die Ausstellung von öffentlichen Führungen, Familienangeboten, Workshops, Vorträgen und kurzen Mittagspausenführungen. Da Termine laufend ergänzt werden, findest du die nächsten Veranstaltungen am zuverlässigsten im offiziellen Kalender des Rosgartenmuseums.
So planst du deinen Rundgang
Für einen entspannten Besuch bietet sich folgende Reihenfolge an:
- Beginne mit dem Leinersaal und der frühen Geschichte.
- Sieh dir anschließend das Stadtmodell an.
- Gehe weiter in die mittelalterlichen Räume und den Zunftsaal.
- Plane danach Zeit für Kunst, Neuzeit und Stadtentwicklung ein.
- Besuche zum Abschluss die aktuelle Sonderausstellung.
- Lass den Rundgang im Museumscafé oder Innenhof ausklingen.
Mit knappem Zeitplan reichen etwa 60 Minuten. Wer Beschriftungen liest, die Sonderausstellung besucht oder den Dokumentarfilm anschaut, sollte eher 90 Minuten bis zwei Stunden einrechnen.
Museumscafé und Innenhof
Das Museumscafé ist kein gewöhnlicher Pausenraum. Bilder, Möbel und Erinnerungsstücke greifen die Konstanzer Stadtgeschichte auf und passen dadurch zum historischen Charakter des Hauses.
Serviert werden Kaffee, Tee, Kuchen, Erfrischungsgetränke, Wein, Bier und kleinere Snacks. Zusätzlich gibt es regionale und vegetarische Speisen für den kleinen Hunger. In der warmen Jahreszeit stehen im begrünten Innenhof weitere Sitzplätze zur Verfügung. Der Hof ist von der belebten Innenstadt abgeschirmt und eignet sich gut für eine ruhige Pause.
Öffnungszeiten des Museumscafés:
- Dienstag bis Freitag: 10 bis 17.30 Uhr
- Samstag: 10 bis 16.30 Uhr
- Sonntag und Feiertage: 12 bis 16.30 Uhr
- Montag: geschlossen
Die Öffnungszeiten des Cafés sind etwas kürzer als die des Museums. Besonders am späten Nachmittag solltest du deshalb nicht bis zum Ende des Rundgangs warten.
Rosgartenmuseum mit Kindern
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre besuchen das Museum kostenlos. Für Familien werden regelmäßig Führungen und Workshops angeboten. Familienführungen richten sich normalerweise an Kinder ab fünf Jahren, beginnen meist um 11 Uhr und dauern ungefähr 45 bis 60 Minuten.
Workshops kombinieren einen kurzen Rundgang mit einem praktischen Teil. Je nach Termin geht es beispielsweise um Römer, mittelalterliche Kleidung, Archäologie, Porträtzeichnen oder Architektur.
SherLOOK: Detektivspiel ab zehn Jahren
Bei SherLOOK 2.0 suchen die Teilnehmer nach vermeintlich gestohlenen oder gefälschten Ausstellungsstücken. Sherlock Holmes, Dr. Watson und Enola Holmes stehen für unterschiedliche Schwierigkeitsstufen.
Das Spiel umfasst mehr als 800 mögliche Fälle und kann allein oder in kleinen Teams gespielt werden. Die benötigten Geräte werden an der Museumskasse kostenlos gegen ein Pfand ausgegeben. Empfohlen wird SherLOOK für Besucher ab zehn Jahren. Gruppen und Schulklassen sollten sich vorher anmelden.
Für Familien ist das eine gute Möglichkeit, längere Erklärungstexte und klassische Vitrinen durch eine aktive Suche aufzulockern.
Anreise, Parken und Barrierefreiheit
Das Rosgartenmuseum befindet sich in der Rosgartenstraße 3–5 innerhalb der Konstanzer Fußgängerzone. Vom Bahnhof sind es ungefähr 300 Meter. Dadurch lässt sich das Museum sehr gut mit Bahn, Bus oder Schiff erreichen.
Parken in der Nähe
Direkt vor dem Museum kannst du nicht parken. Besonders nah liegen:
- Parkhaus Marktstätte
- Parkhaus Fischmarkt
- Parkhaus Augustiner beziehungsweise Karstadt
Vom Parkhaus Marktstätte sind es ungefähr 120 Meter, vom Parkhaus Fischmarkt etwa 200 Meter. Reisebusse können wegen der Fußgängerzone nicht bis zum Eingang fahren. Busparkplätze befinden sich unter anderem am Döbele und bei Klein Venedig.
Hinweise für Rollstuhl und Kinderwagen
Die Ausstellungsräume sind über einen Aufzug erreichbar. Wegen der historischen Gebäudestruktur werden an einzelnen Stellen zusätzliche Klapprampen benötigt. Bei größerem Assistenzbedarf empfiehlt das Museum eine Begleitperson.
Das Museumscafé ist nur über eine vorübergehend aufgebaute Rampe zugänglich. Wer darauf angewiesen ist, sollte das Museum möglichst vorher informieren. Für Kinderwagen sind einige Räume recht eng; bei Führungen mit Babys empfiehlt das Museum nach Möglichkeit eine Babytrage.
Größere Taschen und Rucksäcke ab DIN-A4-Format müssen in einem Schließfach aufbewahrt werden. Toiletten befinden sich im ersten Obergeschoss neben dem Aufzug. Hunde dürfen nicht in die Ausstellungsräume.
Was lässt sich mit dem Museumsbesuch verbinden?
Durch die zentrale Lage musst du für weitere Sehenswürdigkeiten keine langen Wege einplanen. Besonders stimmig ist folgende Kombination:
Vom Rosgartenmuseum gehst du zunächst zum historischen Rathaus von Konstanz. Anschließend führt der Weg durch die Altstadt zum Konstanzer Münster und weiter in die Niederburg.
Für diese Runde solltest du einschließlich Museumsbesuch ungefähr drei Stunden einplanen. Danach kannst du zur Marktstätte, zum Hafen oder an die Seepromenade weitergehen.
Bei schlechtem Wetter bietet sich zuerst das Museum und danach das Café an. An trockenen Tagen ist die umgekehrte Reihenfolge ebenfalls sinnvoll: zunächst durch die Altstadt spazieren, anschließend im Museum die zuvor gesehenen Gebäude und Straßenzüge historisch einordnen.
FRQ – Häufige Fragen zum Rosgartenmuseum Konstanz
Was ist das Rosgartenmuseum?
Das Rosgartenmuseum ist das kunst- und kulturgeschichtliche Museum der Stadt Konstanz und der Bodenseeregion. Es zeigt archäologische Funde, mittelalterliche Kunst, historische Räume, Stadtmodelle und Gegenstände aus dem Alltag verschiedener Epochen.
Wann ist das Rosgartenmuseum geöffnet?
Dienstag bis Freitag ist das Museum von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Samstag, Sonntag und an den meisten Feiertagen kannst du es von 10 bis 17 Uhr besuchen. Montag ist Ruhetag.
Wie hoch ist der Eintritt?
Während der Sonderausstellung „Die Mosbruggers“ kostet der reguläre Eintritt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für den begrenzten Zugang nur zur Dauerausstellung werden 5 beziehungsweise 3 Euro verlangt. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt.
Wann ist der Eintritt kostenlos?
An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt frei. Wegen möglicher Sonderregelungen oder Veranstaltungen solltest du den Termin vor der Anfahrt noch einmal im Veranstaltungskalender kontrollieren.
Wie lange dauert ein Rundgang?
Für die Dauerausstellung solltest du mindestens 60 Minuten einplanen. Mit Sonderausstellung, Dokumentarfilm und einer Pause im Museumscafé sind 90 Minuten bis zwei Stunden sinnvoll.
Wann hat das Museumscafé im Rosgartenmuseum Konstanz geöffnet?
Das Café öffnet Dienstag bis Freitag von 10 bis 17.30 Uhr, am Samstag von 10 bis 16.30 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 12 bis 16.30 Uhr. Montag bleibt es geschlossen.
Ist das Rosgartenmuseum für Kinder geeignet?
Ja. Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt. Zusätzlich gibt es Familienführungen ab etwa fünf Jahren, Workshops und das interaktive Detektivspiel SherLOOK für Besucher ab zehn Jahren.
Darf man im Rosgartenmuseum fotografieren?
In den Räumen der aktuellen Sonderausstellung ist Fotografieren nicht gestattet. Für die übrigen Räume solltest du im Zweifel an der Museumskasse nachfragen.
Ist das Rosgartenmuseum barrierefrei?
Die Ausstellungsräume sind mit einem Aufzug erreichbar. Aufgrund des historischen Gebäudes werden an manchen Stellen Klapprampen benötigt. Für das Museumscafé muss eine temporäre Rampe aufgebaut werden, weshalb eine vorherige Anmeldung sinnvoll ist.
Wo kann man beim Rosgartenmuseum parken?
Am nächsten liegen die Parkhäuser Marktstätte, Fischmarkt und Augustiner beziehungsweise Karstadt. Das Museum selbst befindet sich in der Fußgängerzone und kann nicht direkt mit dem Auto angefahren werden.